Evangelische Kirchgemeinde Rehna - Kirch Grambow - Meetzen

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Start Kirchenmusik Ein Tenöre-Konzert, das sich gelohnt hat ! ! !

Romantisches Tenöre-Konzert in unserer Rehnaer Kirche

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Das hat sich gelohnt!  Gut 150 Gäste genossen die "Tenöre 4 you" und unser Imbissangebot am Dienstagabend (14.09.). Gelohnt hat es sich schon deshalb, weil die Gäste voll auf ihre Kosten gekommen sind. Die beiden Tenöre aus Republiken der ehemaligen Sowietunion erwiesen sich als echte Profis! Und dies nicht nur auf musikalischem Gebiet, sondern auch technisch und organisatorisch. Nur zu zweit reisten sie an, regelten das Geschäftliche mit den Vorverkaufsstellen, bauten die Technik auf - darunter eine recht aufwendige Lichtanlage - , gestalteten ein schönes Konzert, machten hernach die Endabrechnung mit mir (immerhin 200 € "Saalmiete"), bauten wieder alles ab und fuhren lzu ihrem nächsten Auftrittsort (500 km).

der eine eher kuhl, der ander frisch fröhlich

 

 

Es gibt immer wieder die Frage, ob solche "weltlichen" Konzerte in einer Kirche aufgeführt werden sollten oder nicht. Als evangelischerer Kirchenangehöriger darf jeder darüber denken wie er möchte. Die demokratisch gewählte Leitung unserer Rehnaer Kirchgemeinde ist der Kirchgemeinderat Rehna. Dieses Gremium hat zu entscheiden, welche Veranstaltung in dieser Kirche stattfinden darf und welche nicht. Nun noch zwei Fotos und dann meine Meinung.

 

 

 

 

Ich denke, dass unser Herrgott sich immer freut, wenn Menschen friedlich zusammen kommen um gemeinsam Freude zu erleben. Wer diesen Satz nicht unterschreiben kann, der möge einmal die Alterntiven bedenken:

- friedlich zusammen kommen   -   Jahrhunderte lang wurden Menschen in Kriege hineingezwängt

- Freude in der Kirche -             - Jahrhunderte lang wurden Menschen in Kirchen eher verängstigt als ermutigt

Und noch ein landläufiger Satz fällt mir da ein:  Kirche ist für alle da.

Ich denke, das stimmt. Jesus hat auch niemanden abgewiesen. In unsere Kirche sollen alle kommen dürfen: nicht nur die Besucher der Gottesdienste, nicht nur die Touristen.  Auch für freudige Ereignisse jeglicher Art - sofern sie nicht der Kirche oder dem menschlichen Miteinander schaden - sollte dieser sakrale Kult-Bau (Kult hat etwas mit Kultur zu tun) immer offen sein!

Nun gut. Nun zur Praxis. Meine liebe Frau Angelika ist, wenn sie genug Kraft und Energie übrig hat, immer für eine Überraschung gut. Einen Tag vor dem Konzert telefonierte sie herum - und dann das zweite: "Es hat sich gelohnt!":

 

 

Gerlinde Reimers, (hier nicht im Bild, sonst aber oft zu sehen)l, Angelika Krause und Nina Arnold verkauften selbst gemachte Schnittchen (Schmalz von glücklichen Schweinen, Avocado-Creme, 7-Kräuter-Quark) sowie Sekt und diverse Wein-Sorten und gaben die erwirtschafefteten 200 Euronen gleich hernach an das Pfarrhaus-Konto weiter.

 

 

Natürlich habe ich auch mitgeholfen. Besonders aber auch mitgeholfen haben unsere liebe Küsterin Kerstin Lietz / und unser Klosterkirchenbeleuchter Wolfgang / und auch Dorothea Schalck, die einfach engelhaft auftauchte und mitservierte.

DANKE DANKE DANKE !!!    - Schön!                                   Diakon Matthias Krause

 

 

 

 

 

 

 

 

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