Evangelische Kirchgemeinde Rehna - Kirch Grambow - Meetzen

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Im Wald, da sind die R. - nein, die Pilze

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Da wurden die Kinder aus dem evanglischen Kinderbarten zu Forschern und Entdeckern. Am 8. Oktober, einem sonnigen Oktobervormittag, ging es mit Eltern, Eriehern und "Pilzdiakon" Matthias Krause ab in den Wald. Da konnte viel gestaunt werden, was es bei den Pilzen so an Vielfalt gibt: Formen, Farben, Gerüche ...

- vom großen Steinpilz bis zum kleinen Helmling

- vom roten Täubling bis zum Lila Lackpilz

- vom kugelrunden Hexenei bis zum salatähnlichen Riesenporling

- vom nach Marzipan duftenden Fälbling bis zum nach Knoblauch riechenden Schwindling

- von den Röhren des Rotfüßchens über die Lamellen des Fliegenpilzes bis zu den Stoppeln des Semmelstoppelpilzes                                                                                                                                                                                                    Jeder Pilz ist eine Schöpfung, ein Kunstwerk unseres Gottes. Dieser Vormittag war der Abschluss der Erntedank-Woche in unserer Kirchgemeinde. Wir danken in jedem Jahr für Blumen, Korn, Obst und Gemüse. In diesem Jahr standen beim Familiengottesdienst die Tiere im Mittelpunkt. Nun, zu guter Letzt sagen wir Danke für die Pilze.

 

Steinpilz, Flockenstieliger Hexenröhrling, Rotfüßchen, Ziegenlippe, Fliegenpilz, Perlpilz, Grauer Wulstling, Graugrüner Milchling, Mohrenkopf, Stinkmorchel, und Hexen-Ei, Hallimasch, Hasen- Flaschen- und Birnenbovist, Gelber und Grüner Knollenblätterpilz, Semmel-Stoppelpilz, Buchenspei- Fleischroter- Frauen - Ockergelber - und Dickblättriger Schwärztäubling, Riesen- und Birkenporling, Glimmer- und Specht-Tintlinge, Lila Lackpilz, Wurzelrübling mit 30cm langer Wurzel!  Marzipanfälbling - mit deutlichem Marzipangeruch (und ebenfalls einer Wurzel, was bei Pilzen selten ist), Schwefelköpfe, Zunderschwämme ...    Ich nenne nun mal gerade das, was ich auf den beiden Fotos noch erkenne.     ENDE   (oder Anfang bei diesem oder jenem für die Leidenschaft in puncto Pilze?)   Pilzdiakon M. Krause

 

Grandioses Erntedankfest in Rehna!

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Das Erntedankfest ist zum Danken da. Zu allererst Danke an unseren Schöpfer, der so viel Nahrung schenkt, der uns so viele Lebewesen als Mitgeschöpfe schenkt:  das Getreide, das Obst, das Gemüse und die Blumen schmückten unsere Kirchen;  die Tiere waren symbolisch durch hunderte von Plüschtieren mit dabei, die große Pilzausstellung des Pilzverein zeigt ca. 340 verschiedene Arten. Danke sagen wir unserem Gott auch für das super Wetter! Nun kommt der Danke an die Menschen. So viele Helfer hatten wir noch nie!

Danke an die 40 Kuchenbäcker! Danke an die Treckerfahrer, die ihre Gefährte wieder so schön geschmückt hatten (oder waren es eure Frauen oder Kinder?)! Danke an die Bierausschenker und an die Griller, an die Feuerwehr und das Ordnungsamt und an die Stadt, Dank den Mitarbeitern des evang. Kindergartens, Danke dem Plattdeutschem Verein für den netten Mitmach-Tanz-Abend, Danke den Strohkirche-Er- und Abbauern, den Obst-, Gemüse- und Blumenspendern! Danke den Schauspielern unserer Komödie, den Chormitgliedern, der Crepes-Bäckerin ...   Wenn mit mehr einfällt, dann ergänze ich.

Nun folgen Fotos vom Familiengottesdienst, vom Schauspiel, von dem Auftritt der Kinder es evang. Kindergartens, vom Umzug und vom Publikum - vielen Dank an Bobbesch und an Herrn Hoppe, der sie uns zur Verfügung gestellt hat!

 

Noah zeigt den Wasserstand der begonnenen Sintflut an.

 

Mit seiner Frau Selma zusammen hat er viele Haustiere und auch Wildtiere retten können.

 

Anschließend war wieder der Erntedank-Umzug.

 

Anke Ortlieb verkaufte wieder reichlich Crepes.

 

Unten war es voll -

 

und oben blau.

 

Im Vorprogramm trat einmal wieder Rehnas bester Komödiant, Wilfried Krause, auf.

 

Dann folgte das Programm des evangelischen Kindergartens.

 

Das Publikum war hin und weg.

 

 

Dann kamen auch schon die hessischen Siedler um hier ein neues Rehna zu gründen.

 

 

 

 

 

 

 

Ein besornders schöner und beeindruckender Schmuck alljährlich zu unserem Erntedankfest in Rehna sind die Fuchsschwänze, welche uns immer Frau Bielau (Gletzower Straße, ich glaube Nr. 50) zur Verfügung stellt. Sie sind nicht selten höher als zwei Meter und wuchern in Frau Bielaus Garten wie Unkraut. Selbst zwischen Fußgängerweg und ihrem Haus sieht man diese Gewächse.

Frau Bielau gibt gerne von ihren Fuchsschwänzen ab. Diese wachsen jährlich um den 1. Oktober und sind auch jetzt noch reichlich zu verschenken.

 

In besonderer Weise ging es dieses Mal um die Tiere. Sie sind unsere Mitgeschöpfe (die Säugetiere wurden laut dem Schöpfungsbericht der Bibel sogar mit dem Menschen gemeinsam erschaffen - am 6. Schöpfungstag), unsere Helfer, unverzichtbar im Gleichgewicht der Natur.  Noah (Diakon M. Krause) kam mit seiner Frau Selma (Pastor A. Ortlieb) und ihren über 300 Tieren. Sie waren vor Kurzem mit ihrer Arche wieder auf trockenem Boden gelandet  unde suchten nun eine für Menschen und Tiere schöne Welt.

 

Der Umzug war wieder sehr schön - wer  Bilder sehen möchte, schaue doch einfach bei Erntedank 2010 nach!

Weitere Fotos - etwa vom Familiengottesdienst - werden nachgereicht.  Ihr Diakon Matthias Krause

 

 

 

Kinder-Nachmittag in Roggendorf

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Noah und seine 300 Tiere!  Noch einmal zu erleben beim Familien-Gottesdienst am 1. Oktober um 14 Uhr, Kirche Rehna !!!

Über 40 Kinder, etliche Eltern und jugendliche Helfer trafen sich am Sonnabend, dem 17. September 2011 in Roggendorf. Ort der sonnigen und fröhlichen und tierischen Veranstaltung waren zwei Zirkuszelte, Grasland und Hecken, das Roggendorter Tierheim und die nahe gelegene Schäferei Mohr. Es ging um die Liebe zu Tieren, um das Recht eines jeden Tieres auf Lebensglück.

Noah (Diakon Matthias Krause) war gerade mit seiner Arche und seinen 300 (Plüsch)Tieren wieder auf festem Boden gerlandet. Nun ging es darum, guten Lebensraum für Haus- und Wildtiere zu finden. Alle Kinder durften als Forscher und Exkursionsmitglieder dabei mithelfen.

Das ganze Thema wird erneut dargestellt und aufgerollt beim Familien-Gottesdienst zum Erntdankfest am Sa., 1. Oktober, um 14 Uhr in der ehem. Klosterkirche zu Rehna. Aber Bilder sagen mehr...

 

Na, was hat Noah (alias Matthias Krause) hier im Korb? Jede Menge Tiere! Es krabbelt und kriecht und hüpft nur so!

Mehr als 40 Kinder waren angereist. Mehr als 300 Tiere durften dann bestaunt werden.

 

Diese lieben Krebstiere, die jeweils 14 Beinchen haben und uns als Kellerasseln bekannt sind, fanden wir reichlich.

Schön, dass auch so einige Kinder und Mamas mit ihren Lieblings-Plüschtieren den Weg ins entfernte Roggendorf nicht scheuten. Dabei sei schon mal darauf hingewiesen, dass wir auch vor Ort in unserem neuen und großen Gemeinderaum nun Kindernachmittage durchführen werden. Wir werden versuchen, alle Interessierten zu informieren. Fragen Sie aber auch bitte selbst nach!!!

 

VORSICHT!  JETZT KOMMT DER TEIL FÜR MENSCHEN MIT STARKEN NERVEN!

 

 

Panoramabilder aus der Luft

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Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, ganz in Ruhe im Heißluftballon über Rehna und auch direkt über Kirche und Klosteranlage zu schweben? Dazu noch bei bestem Wetter und die Sonne im Rücken? Lange Frage - kurze Antwort:  am 20. August 2011 hatte ich diese Gelegenheit. Ich zeige hier gerne die schönsten Fotos (Rehna, Brützkow, Othenstorf).

Auf diesem Bild ist die gesamte noch erhaltene Klosteranlage zu sehen. Übrigens lasse ich Ihnen gerne die Originalaufnahmen zukommen; kontaktieren Sie mich.

Ansicht von hinten. Auf dem Original erkennt man sogar Frau Markus, die uns zuwinkt.

 

 

Der Phönix

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Das Deckengemälde unseres Gemeinderaumes: Himmel mit Phönix


Bei der Sanierung des Pfarrhauses tauchte unter anderem die Frage auf, wie man es erreichen könnte, dass die Decke des künftigen Gemeinderaumes nicht erdrückend wirkt. Schließlich sollte ein Raum von gut 80 qm entstehen, die ehemalige Raumhöhe musste jedoch beibehalten werden. Zunächst kam die Idee auf   die Stahlträger in der Mitte der Decke sichtbar zu lassen um durch die dreidimensionale Ansicht eine gewisse Weite zu erzeugen. Schließlich entschied man sich, die Stahlträger mit Gipskarton zu verkleiden und in die Gefache ein Kassettengemälde zu malen. Die Idee einen Himmel darzustellen lag nahe und glücklicher Weise fand sich bald ein Kunstmaler, der sich der Sache annehmen wollte. Aber nicht nur einen Himmel wollte er gestalten, sondern auch einen Phönix. Der Maler ist der aus Holland stammende Jor Mulder. Er wohnt in Botelsdorf und hat in Berlin Kunst studiert. Das Deckengemälde im Gemeinderaum der evangelischen Kirchgemeinde Rehna stellte er im Oktober 2010 her.

 

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- Schöne Panoramabilder aus der Luft von Kirche, Klosteranlage, Rehna, Brützkow und Othenstorf finden Sie im Menü oben unter der Rubrik "Die Kirchen" - "Unsere Kirchen".

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Herrnhuter Losung


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